Alles Gute liegt nah
  • Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum

 
Aktuelles

Neustadt in Sachsen, 29. April 2016

"Gut behütet" Die Mode der Neustädter

Bis zum 31. Juli 2016 präsentiert das Stadtmuseum eine Ausstellung, die sich mit dem kurzweiligen Thema Kleidung und Mode auseinandersetzt.

Sonderausstellung Kleider
Am Beginn erwartet den Besucher eine kurze Zeitreise durch die Mode der vergangenen Jahrhunderte. An einem Zeitstrahl kann man verfolgen, was die Frauen und Männer damals im Laufe der Zeit für Kleidung trugen. Am Ende des Zeitstrahls erhält man Informationen zu Schneidern und Schneiderinnen in Neustadt, denn die kleine Stadt hatte im Jahr 1930 immerhin zwei Hutmacher, 26 Schneider und 19 Schneiderinnen zu bieten.
In zwei großen Standvitrinen kann der Besucher sich näher in den Bereich Hutmode vertiefen und die vielen ausgestellten Beispiele betrachten.

Kern der Ausstellung sind aber Kleidungsstücke aus Neustädter Haushalten aus der Zeit zwischen 1780 und 1980. Neben Kleidern, Blusen, Fracks und Herrenanzügen fehlen natürlich die vielfach gestopften Seiden- und Wollstrümpfe nicht, ebenso die Muffs und uns heute seltsam altmodisch anmutende Unterwäsche. Und das Highlight am Ende? Entscheiden Sie selbst, ob es die Damenschuhe aus dem Jahr 1780 sind oder doch die Dederonschürze in lila!

Wir, als Team des Stadtmuseums, freuen uns auf viele interessierte Besucher.

Öffnungszeiten Stadtmuseum, Malzgasse 7:
Dienstag - Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr
Freitag 10:00 - 12:00 Uhr
und am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 14:00 - 17:00 Uhr

Neustadt in Sachsen, 28. April 2016

Dampf Lok macht Halt in Neustadt in Sachsen

Das Sächsische Eisenbahnmuseum Chemnitz Hilbersdorf veranstaltet am Sonntag, dem 01.05.2016, eine Dampflok Sonderfahrt von Chemnitz über Dresden nach Bad Schandau und zurück. Gegen 10:30 Uhr wird sie im Bahnhof Neustadt in Sachsen eintreffen und für ca. 2,5 Stunden zum Wasserauffüllen halten.
Die Feuerwehr aus Neustadt in Sachsen wird die Lok mit Wasser versorgen.

Neustadt in Sachsen, 25. April 2016

Winterlinde im Schlosspark gepflanzt

Anlässlich des Tags des Baumes pflanzte Bürgermeister Peter Mühle gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsgruppe Neustadt/Langburkersdorf vom BUND Sachsen e. V. am 23. April 2016 eine Winterlinde im Schlosspark Langburkersdorf. Die Winterlinde ist „Baum des Jahres 2016“.
Das gepflanzte Exemplar weist bereits eine stattliche Größe auf und wurde dreimal in der Baumschule umgesetzt. Die mehrfache Umsetzung erfolgt, um den Baum „abzuhärten“ und ein problemloses Anwachsen zu gewährleisten.
Der Verein spendete 100,00 EUR, den Rest finanzierte die Stadt Neustadt in Sachsen. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Der Tag des Baumes entstand bereits Mitte des 19. Jahrhunderts im baumarmen Nebraska. Am 27. November 1951 beschlossen die Vereinten Nationen den Tag des Baumes. Er soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. Der deutsche "Tag des Baumes" fand erstmals am 25. April 1952 statt. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesinnenminister Robert Lehr, pflanzten gemeinsam im Bonner Hofgarten einen Ahorn.

Seitdem wird er bundesweit begangen. Ein Dankeschön geht noch einmal an die Mitglieder der Ortsgruppe Neustadt/Langburkersdorf vom BUND Sachsen e. V. für diese schöne Geste und gleichermaßen an den Städtischen Bauhof.

Winterlinde im Schlosspark gepflanzt

Bürgermeister Peter Mühle pflanzte gemeinsam mit Mitgliedern der Ortsgruppe Neustadt/Langburkersdorf vom BUND Sachsen e. V. Susanne Hille (rechts) und Sylvia Wirthgen (2. v. rechts) eine Winterlinde

Neustadt in Sachsen, 25. April 2016

Neustadt blüht auf und dreht am Goll´schen Rad

Eröffnung Frühlingsfest 2016Bei recht kühlen Temperaturen, Sonnenschein und sogar einigen Schneeschauern fand am 24. April 2016 das Frühlingsfest „Neustadt blüht auf“ statt. Um 13:00 Uhr eröffneten Bürgermeister Peter Mühle und die Vorsitzende des Gewerbevereins „Gemeinsam für Neustadt“ e. V., Kathrin Vogel, die Veranstaltung auf der Bühne. Die Besucher erwartete wieder ein buntes Frühlingsprogramm mit vielen Höhepunkten. Schön geschmückte Blumenstände und handwerkliche Vorführungen luden zum Verweilen und Schauen auf dem Marktplatz ein. Für die Kinder gab es neben den lustigen Clowns, Kiki, dem Maskottchen der Mariba Freizeitwelt, ein vielfältiges Angebot, angefangen von Hüpfburgen bis hin zum Schminken, Ponyreiten oder Basteln. Nicht zu vergessen, das Jugendensemble Campanella und die Band Insearch, die die Gäste mit ihren musikalischen Darbietungen begeisterten. Ein Dankeschön auch an alle Fachgeschäfte für die tolle Modenschau und an die Models, die trotz Kälte und Schnee ihre Kollektionen professionell vorführten.

Der besondere Höhepunkt
Wettstreit um das schnellste „Goll'schen Rad“


Der besondere Höhepunkt an diesem Tag war natürlich wieder das historische Stadtspektakel. Um 15:00 Uhr startete erneut der große Wettstreit um das schnellste Goll'sche Rad. Natürlich wurden die Wettkampfteilnehmer in bewährter Weise von Dr. Steffen Fleischer sowie seinem Team Birgit und Ivonne darauf vorbereitet und betreut. Die beiden Wettkampfreporter Biebs und Grundti heizten die Läufer und das Publikum kräftig an. Danach ging der aufregende Wettkampf los.
Alle Teilnehmer gaben in den fünf Runden wieder ihr Bestes. Dazwischen klärte der Theaterverein unserer Schilleroberschule die Gäste über die historische Geschichte des Goll´schen Rads „uff Säggsch“ auf, was den Schülern hervorragend gelang. Auch die Neustädter Ortswehr sorgte in bewährter Weise mit ihrer Spaßeinlage für Stimmung.

Wettkampf Gerstenberg - RaumEs war ein sehr spannendes Rennen. Um Platz 3 kämpften Uwe Weber vom Verein „Neustadt für Neustadt e. V.“ und Kay Hennig von der Ortswehr Krumhermsdorf. Im Finale standen sich erneut die beiden schnellsten Läufer, Steffen Raum vom Schim´schen Heimatverein und Thomas Gerstenberg, diesmal für die Feuerwehr Neustadt, gegenüber. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Steffen Raum knapp gewann, so dass der Pokal dieses Mal schon wieder nach Schönbach geht.

Im Einzelnen sieht die Plazierung der ersten vier Gewinner so aus 1. Platz Steffen Raum - Schim´scher Heimatverein e. V., 2. Platz Thomas Gerstenberg - FFw Neustadt, 3. Platz Kay Hennig FFw Krumhermsdorf.

Herzlichen Glückwunsch den Siegern und ein ganz großes Dankeschön an alle Teilnehmer fürs Mitmachen.

Teilnehmer Radrennen 2016

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Neustadt in Sachsen, 15. April 2016

Brückenbau in Polenz, Niederottendorf, Gewässerarbeiten "Am Stadel"

Brücke Polenztalstraße 96 im Ortsteil Polenz

Ab 2. Mai 2016 beginnen die Arbeiten an der Brücke in Höhe der Polenztalstraße 96 (Schmiede) im Ortsteil Polenz. Nach dem Rückbau der Kappen und des Straßenaufbaus wird die Oberbauplatte saniert und neu abgedichtet. Der Bau erfolgt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird über die Brücke bei der Bäckerei Mikat umgeleitet. Bis Ende Juni 2016 werden die Arbeiten abgeschlossen sein.

Brücke Bischofswerdaer Straße 250 im Ortsteil Niederottendorf

Eine weitere Maßnahme, die derzeit vorbereitet wird, ist der Ersatzneubau der Brücke in Höhe Bischofswerdaer Straße 250 im Ortsteil Niederottendorf. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgte bereits am 5. April 2016 im Technischen Ausschuss. Der geplante Maßnahmenbeginn ist der 9. Mai 2016. Die neue Brücke wird mit einer lichten Weite von 3 m, einer Fahrbahnbreite von 3,50 m und beidseitigen Kappen mit einer Breite von 0,75 m hergestellt. Der Bau erfolgt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird stromaufwärts über die benachbarte Brücke umgeleitet. Die Fertigstellung ist für Ende Juli 2016 geplant.

Gewässerarbeiten „Am Stadel“, Ortsteil Oberottendorf

Ab dem 2. Mai beginnen ebenfalls die Arbeiten zur Böschungserneuerung „Am Stadel“ im Ortsteil Oberottendorf. Der betroffene Abschnitt verläuft hinter der Bäckerei Thomschke bis zur Straßen- und Gehwegbrücke „Am Stadel“ in Höhe Fleischerei Caspar. Die Maßnahme wird bis Anfang Juli 2016 realisiert.

Neustadt in Sachsen, 09. April 2016

Ungarische Delegation zu Besuch

Zur Erinnerung ihres Besuchs in Neustadt in Sachsen pflanzte die ungarische Delegation einen Baum im Stadtpark

Am 8. April 2016 besuchten 44 ungarische Gäste Neustadt in Sachsen. Der ortsansässige Ungarisch-Sächsische Kulturverein Neustadt e. V. betreute die ehemaligen Landsleute, die alle eine besondere Erinnerung mit unserer Stadt verbindet. In ihrer Jugend waren sie im Rahmen eines Arbeitskräfteabkommens zwischen der DDR und Ungarn im damaligen Kombinat Fortschritt Landmaschinen tätig. Janos Gilicze, der selbst einmal hier war, gab einen Einblick in die vergangene Zeit. Bereits im Jahr 1968 kamen erste Jugendliche nach Bautzen, die zuerst in Singwitz und später, im Jahr 1971, hier in Neustadt in Sachsen, arbeiteten. Bis zum Jahr 1983 konnten 1.700 ungarische Arbeitskräfte registriert werden. Viele gingen zurück in ihre Heimat, einige blieben und gründeten eine Familie.

Bürgermeister Peter Mühle begrüßte die Besucher. Gemeinsam besichtigte er mit ihnen den Wohnmobilhersteller Capron, der heute seinen Sitz im ehemaligen Fortschrittwerk hat, wo viele der Anwesenden einmal gearbeitet haben.

Als Dank für diese unvergessliche Zeit pflanzten die Gäste am Nachmittag zusammen mit den Vereinsmitgliedern im Arthur-Richter-Park am Eingang zum ehemaligen Emaillierwerk eine Winter-linde. Sie soll ein Symbol der Ewigkeit sein, für die weitere Entwicklung und das Gedeihen der Stadt.

Zum Andenken an diesen Besuch brachte Istvan Pajko, Vorsitzender des Ungarisch-Sächsischen Kulturvereins Neustadt e. V., eine Tafel an den neu gepflanzten Baum an. Der Bürgermeister dankte für diese schöne Geste.

Am Abend trafen sich alle in gemütlicher Runde und ließen diesen schönen Tag mit vielen angeregten Gesprächen und Erinnerungen gemeinsam ausklingen.

Ungarische Gäste pflanzen Baum zur Erinnerung

Mit Bürgermeister Peter Mühle pflanzten die ungarischen Gäste den Baum, v. l. Márta Gergely, Bürgermeister Peter Mühle, Istvan Pajko, Lolos Csörgö und Janos Gilicze

Neustadt in Sachsen, 08. April 2016

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift die Strecke Pirna-Neustadt in Sachsen-Sebnitz zu erhalten

Die ÖPNV in Sachsen plant elf unrentable Bahnverbindungen durch die Zweckverbände still zu legen. Pirna, Neustadt in Sachsen und Sebnitz stehen dabei auf der Liste der Streichungen ganz oben.

Mit dem Wissen, dass diese Entscheidung noch nicht getroffen wurde und in der Hoffnung, dass diese Situation abgewendet werden kann, hat sich die IG Kohlmüle federführend im Namen der Bürger unserer Region an den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig gewendet und protestiert gegen eine eventuelle Stilllegung mit einer Unterschriftenliste.

Die Zugstrecke ist von enormer Bedeutung für die Infrastruktur unserer Region, die nicht einfach so durch Buslinien zu ersetzen ist. Von großer Wichtigkeit ist sie für das Copitzer Berufsschulzentrum. Hierfür wurde extra ein Haltepunkt eingerichtet. Ebenso sind Berufspendler von den Kürzungsplänen betroffen. Für das Kinder- und Erholungszentrum in Sebnitz ist die Bahn die einzige Möglichkeit zur Beförderung der Kinder, da so große Gruppen in Bussen nicht so ohne weiteres befördert werden können. Die Abbestellung der Strecke bedroht die Existenz des Berufsschulzentrums sowie des KiEZ mit weiter reichenden Folgen für die Standorte. Außerdem ist die SB 71 auch Zubringer für die U28 nach Tschechien bzw. Bad Schandau. Diese grenzüberschreitende Verbindung wurde in langjährigem Engagement erkämpft und würde durch die Stilllegung der SB 71 Fahrgäste und an Attraktivität verlieren. Auch für den Tourismus in Richtung Bad Schandau ist die landschaftlich schöne Strecke von Bedeutung.

Auch Neustadt in Sachsen beteiligt sich an dieser Unterschriftenaktion. Die Listen liegen an folgenden Stellen in der Stadt bis zum 10. Mai 2016 aus:

  • Rathaus/Sekretariat
  • Stadtapotheke
  • Spitzwegapotheke/Engelapotheke
  • Frisörsalon Scholz
  • Mariba Freizeitbad
  • Tourismus-Servicezentrum
  • Bistro am Bahnhof
  • Stadtbibliothek
  • Frau Dr. Alsleben
  • E.max.
  • ASB-Seniorenpflegeheim
  • Comuterservice Neustadt

Neustadt in Sachsen, 14. März 2016

Einreichung von Fördermittelanträgen für Investitionen aus dem ELER - Budget der LEADER - Region „Sächsische Schweiz“

Das Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum ist das Programm zur Umsetzung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in Sachsen. Es ist das zentrale Finanzierungsinstrument der EU in den Bereichen Landwirtschaft und ländlicher Raum und zielt auf eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums in der gesamten Gemeinschaft ab. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung folgender Ziele:

Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, Gewährleistung der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, Klimaschutz und Erreichung einer ausgewogenen räumlichen Entwicklung der ländlichen Wirtschaft und der ländlichen Gemeinschaften, einschließlich der Schaffung und des Erhalts von Arbeitsplätzen.

Mit der Genehmigung der LEADER-Entwicklungsstrategie für die Region „Sächsische Schweiz“ besteht nunmehr die Möglichkeit Fördermittelanträge einzureichen.

Wer sich dazu informieren möchte, kann dies tun auf der Internetseite des Verein Landschaf(f)t Zukunft e.V. unter oder unter http://www.re-saechsische-schweiz.de.


Dort können in der LEADER-Entwicklungsstrategie und den dazugehörigen Anlagen die Förderthemen und Maßnahmen ausführlicher nachgelesen werden. Die Förderprojekte müssen bis 20.05.2016 beim Regionalmanagement „Sächsische Schweiz“, Siegfried-Rädel-Straße 9, 01796 Pirna eingereicht werden.

Informationen können Sie auch im Amt für Stadtentwicklung und Bauwesen unter Tel. 03596 569266 270 erhalten.

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