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Aktuelles

Neustadt in Sachsen, 11. August 2017

Wohnbaugebiet Berghaus-/Schillerstraße

Seitens der Stadt Neustadt in Sachsen konnte für ein weiteres geplantes Wohnbaugebiet "Berghaus-/Schillerstraße" das B-Planverfahren abgeschlossen werden.
Im Gebiet sollen mindestens 15 Bauparzellen entstehen. Die dafür erforderlichen internen Erschließungsarbeiten und die Vermarktung der Bauparzellen sollen an einen externen Partner übertragen werden.

Für diese Leistungen sucht die Stadt Neustadt in Sachsen einen verlässlichen Partner, der die Erschließung des Wohnbaugebietes, beginnend ab Herbst 2017, durchführt. Für einen Großteil der Grundstücke gibt es bereits Interessenten.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf unter:

Stadt Neustadt in Sachsen
Amt für Stadtentwicklung und Bauwesen
Tel. 03596 569260
E-Mail: bauamt@neustadt-sachsen.de

Informationen zum Wohnbaugebiet Berghaus-/Schillerstraße

B-Plan

Neustadt in Sachsen, 11. August 2017

Brunnen sprudelt wieder

Seit dem 8. August 2017 sprudelt der Brunnen an der Maxim-Gorki-Straße im Neubaugebiet wieder. Mit einem kleinen Fest, dass vom ASB Kinderhaus „Pfiffikus“ organisiert wurde, konnte er offiziell in Betrieb genommen werden.

Die Entscheidung zur Reparatur war keine leichte, denn die Brunnenanlage war immer wieder Ziel von Vandalismus. Die Folge waren ständige Verstopfungen und Verunreinigungen, wodurch vor allem die Pumpe und deren Steuerung in Mitleidenschaft gezogen wurden. Über 22.100 TEUR gab die Stadt in den letzten Jahren für Instandsetzungen aus. Auch im Stadtrat wurde das Thema lange diskutiert und sogar ein Rückbau erwogen. Die Stadträte Joachim Grünberger und Astrid Schillert setzten sich gemeinsam mit Ulrike Yessad für die Erhaltung ein und riefen eine Spendenaktion ins Leben. Diese half mit, die Finanzierung der Reparatur zu sichern. Die Gesamtkosten der Instandsetzung von 5.550 EUR, teilen sich Wohnungsgenossenschaft, Wohnungsgesellschaft und die Stadt.
Natürlich durften auch die zwei Stargäste, Kiki vom Mariba und der freche Rabe Pfiffikus (Foto) zur Inbetriebnahme nicht fehlen, letzterer ging gleich im Brunnen baden und spritzte alle rings herum voll.

Bürgermeister Peter Mühle dankte den Beteiligten, besonders Astrid Schillert, Ulrike Yessad und Joachim Grünberger für ihr Engagement und forderte alle Anwesenden auf, zukünftig achtsam zu sein, dass der Platz mit dem Brunnen so schön bleibt. Die Anwohner, die Kinder und die Leiterin Sylvana Schumacher vom Kinderhaus „Pfiffikus“ freuten sich gemeinsam mit Ingo Jeschke vom Brunnenanlagenbau Grundmann, den drei o. g. Hauptinitiatoren sowie einigen Stadträten über die Wiederinbetriebnahme. Gemeinsam gaben die Kinder mit Bürgermeister Peter Mühle das Zeichen zum Anschalten der Pumpe.

Inbetriebnahme Brunnen

Neustadt in Sachsen, 31. Juli 2017

Vor 10 Jahren fand die Eingemeindung zwischen der Stadt Neustadt in Sachsen und der Gemeinde Hohwald statt

Am 18. Juli 2007 wurde offiziell die Eingemeindung der Gemeinde Hohwald in die Stadt Neustadt in Sachsen besiegelt. Neustadts Bürgermeister a. D. Manfred Elsner (Foto links) und der Amtsverweser der damaligen Gemeinde Hohwald, Christian Kowalow, unterzeichneten in der Neustadthalle den Eingliederungsvertrag und schafften damit die Voraussetzung für eine gemeinsame Zukunft.

Unterzeichnung Eingliederungsvertrag

Zum 1. August 2007 erfolgte die Eingemeindung. 

Voraus gegangen waren lange Bemühungen der damaligen Bürgermeister um eine Fusion. Bereits seit dem Jahr 2004 wurde in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus den Vertretern beider Gemeinden, über die Grundlagen diskutiert. In einem anberaumten Bürgerentscheid im Jahr 2005 sprachen sich jedoch die Bürger der Gemeinde Hohwald mehrheitlich gegen die Eingemeindung aus, sodass die Verhandlungen ins Stocken gerieten.

Im Januar 2007 trat Dieter Grützner als Bürgermeister der Stadt Neustadt in Sachsen in den wohlverdienten Ruhestand und übergab die Amtsgeschäfte an Manfred Elsner, der im November des Vorjahres die Wahl in Neustadt in Sachsen für sich entscheiden konnte.

Christian Kowalow leitete die Geschäfte der Gemeinde Hohwald als Amtsverweser weiter. Vor diesem Hintergrund wurde durch den Gemeinderat der Gemeinde Hohwald ein zweiter Bürgerentscheid anberaumt, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung nun für die Eingemeindung aussprach.

Nach der Entscheidung über eine gemeinsame Zukunft galt es viel zu organisieren, wie die Änderung von Straßennamen sowohl im Stadtgebiet als auch in den Ortsteilen, die Vereinheitlichung des Ortsrechtes und die Zusammenführung der Haushalte beider Kommunen, um einen gemeinsamen Haushalt für 2008 zu erstellen. Die Mitarbeiter der Verwaltung wurden in den Dienst der Stadt Neustadt in Sachsen gestellt. Auch die Gemeinderäte waren fortan Teil des Neustädter Stadtrates, der nun übergangsweise aus 40 Mitgliedern bestand. Finanziell belohnte das Land Sachsen die Eingemeindung mit zusätzlichen Investitionsmitteln in Höhe von 490 TEUR. Damit war es möglich, Projekte in der Stadt und den Ortsteilen zu realisieren, die mittelfristig im Finanzplan so nicht denkbar gewesen wären. Trotz der Förderung waren über 1 Mio. EUR Eigenmittel nötig, um diese umzusetzen.

  • Sanierung des Schlossdaches Langburkersdorf mit 315 TEUR im Jahr 2009
  • Kunstrasenplatz im Ortsteil Langburkersdorf mit 582 TEUR im Jahr 2009
  • Vereinsscheune im Ortsteil Niederottendorf mit 117 TEUR im Jahr 2010
  • Neubau der Brücke auf der Bischofswerdaer Straße - Höhe Julius-Mißbach-Turnhalle - für 312 TEUR im Jahr 2007
  • Rekonstruktion Postmeilensäule 10 TEUR im Jahr 2008
  • Rekonstruktion Parkwege Arthur Richter Park für 116 TEUR 1. Bauabschnitt entlang der Goethestraße im Jahr 2008, 2. Bauabschnitt von Oktober 2009 bis Juli 2010
  • Neueinrichtung Bibliothek nach dem Umzug aus dem Schulgebäude Bischofswerdaer Straße für 105 TEUR im Jahr 2007
  • Neugestaltung Dorfplatz Polenz für 112 TEUR im Jahr 2008


Durch die Gemeindefusion verbesserte sich der Wichtungsfaktor bei der Berechnung der Schlüssel-zuweisungen des Landes, sodass zusätzliche Einnahmen für die Gesamtkommune in den kommenden Jahren erzielt werden konnten. Das half bei der Ausgestaltung der kommenden Haushaltspläne.
Der Zusammenschluss der Stadt Neustadt in Sachsen und der Gemeinde Hohwald war eine Jahrhundertentscheidung und brachte der Gesamtgemeinde finanzielle Stabilität und weiteren wirtschaftlichen Aufschwung. Viele Projekte im Stadtgebiet und in den Ortsteilen konnten somit in den vergangenen zehn Jahren realisiert werden.

Neustadt in Sachsen, 21. Juli 2017

Schulanmeldung für das Schuljahr 2018/2019

Schulanmeldung für das Schuljahr 2018/2019

Liebe Eltern, die Schulanmeldungen für die Kinder aus Neustadt in Sachsen und den Ortsteilen finden in den Neustädter Grundschulen an folgenden Tagen statt:

Grundschule Oberottendorf
Bischofswerdaer Straße 276
Tel.: 03596 550020

4. September 2017 13:30 Uhr bis 17:45 Uhr
5. September 2017 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
6. September 2017 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Julius-Mißbach-Grundschule
Bischofswerdaer Straße 15
Tel.: 03596 602025
21. August 2017 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
23. August 2017 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
29. August 2017 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
30. August 2017 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr

In den Kindertagesstätten hängen für die Zeitplanung entsprechende Listen aus. Bitte tragen Sie sich dort ein. Eltern, deren Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung gehen oder eine Kindertageseinrichtung außerhalb von Neustadt in Sachsen besuchen, erhalten im Sekretariat der jeweiligen Schule unter den oben genannten Rufnummern ab Mitte Juni einen Termin.

Für das Schuljahr 2018/2019 sind alle Kinder, die bis zum 30. Juni 2018 das sechste Lebensjahr vollenden, durch die Eltern anzumelden. Kinder, die das sechste Lebensjahr später vollenden, können angemeldet werden. Zur Anmeldung sollten möglichst beide Sorgeberechtigte und das zukünftige Schulkind erscheinen. Vorzulegen ist die Geburtsurkunde des Kindes oder eine amtlich beglaubigte Kopie. Achtung!

Beide Grundschulen bilden einen gemeinsamen Schulbezirk. Sie melden Ihr Kind an Ihrer Wunschschule an. Daraus ergibt sich jedoch kein Anspruch auf Aufnahme an dieser Schule.

Neustadt in Sachsen, 21. Juli 2017

75 + 1 - ein gelungenes Feuerwehrfest im Ortsteil Krumhermsdorf

Durch den Bau der Kreisstraße im Sommer 2016 in der Ortslage Krumhermsdorf, mussten die Feierlichkeiten zum Feuerwehrjubiläum „75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Krumhermsdorf“ um ein Jahr verschoben werden.

Eingebettet in das jährliche Dorffest standen der Freitag und Sonntag ganz im Zeichen der Feuerwehr. Los ging es am Freitag, dem 14. Juli 2017, 18:00 Uhr, mit dem Löschangriff um den „Pokal des Bürgermeisters“. Die Ortsfeuerwehren aus Berthelsdorf, Krumhermsdorf, Neustadt, Polenz, Rückersdorf und Rugiswalde folgten der Einladung. Leider war auch in diesem Jahr die Teilnahme der Ortswehr Langburkersdorf Fehlanzeige. In einem fairen Wettkampf wurde der Sieger ermittelt. Der hieß, wie in den letzten beiden Jahren: Feuerwehr Berthelsdorf mit einer fantastischen Zeit von 35,04 Sekunden. Damit ging der Pokal zum dritten Mal in Folge an die Berthelsdorfer Mannschaft, die diesen nun behalten darf. Bürgermeister Peter Mühle sagte die Stiftung eines neuen Pokals bei der Siegerehrung zu. Alle gaben ihr Bestes, besonders hoch anzuerkennen ist dabei die Jubiläumswehr Krumhermsdorf, die trotz der großen Belastung durch die Organisation und Durchführung des Festes eine Mannschaft mit großem Kampfgeist stellte und den 5. Platz belegen konnte. Die Kameraden aus Polenz mussten wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert werden. Jedoch nicht die Platzierung ist das Entscheidende, sondern die Teilnahme. Ein wunderbares Höhenfeuerwerk am späten Abend beendete den Tag.

Die Ergebnisse im Überblick: 1. FF Berthelsdorf 35:04 s, 2. FF Rückersdorf 43:42 s, 3. FF Neustadt 49:20 s, 4. FF Rugiswalde 50:27 s, 5. FF Krumhermsdorf 1:29:41 min und 6. FF Polenz ohne Wertung
Feuerwehrjubiläum Krumhermsdorf - Sieger Löschangriff
Die Sieger, die Kameraden der Ortsfeuerwehr Berthelsdorf mit Bürgermeister Peter Mühle


Mit einem Weckruf der Jugendfeuerwehr im Ort begann der Sonntag, der mit seinem vielfältigen Programm den Höhepunkt des Jubiläums bildete. Am Vormittag fand im Festzelt die offizielle Gratulation der Gemeindefeuerwehr und der befreundeten Wehren, des Kreisfeuerwehrverbandes und natürlich des Bürgermeisters statt. Peter Mühle, selbst Feuerwehrkamerad, dankte im Namen des Stadtrates und der Verwaltung für das Engagement und die Einsatzbereitschaft der Krumhermsdorfer Kameraden. Ihm gleich taten es der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Udo Krause, Gäste und natürlich Gemeindewehrleiter Gunter Anton sowie die Vertreter der Schwesterwehren aus den Ortsteilen.

Pünktlich nach dem Mittagessen startete 13:00 Uhr ein Konvoi mit 25 historischen Feuerwehrfahrzeugen zu einer Ausfahrt von Krumhermsdorf über Ehrenberg nach Neustadt in Sachsen. Dort fand vor dem Rathaus ein Fotoshooting statt, bevor es wieder zurück ging. Die Teilnehmer kamen aus 21 verschiedenen Feuerwehren sowie vom Kreisfeuerwehrverband. Angeführt wurden die Fahrzeuge vom letzten Ausrückedienstwagen (ADW) der ehemaligen Abteilung Feuerwehr des Volkspolizei-Kreisamtes Sebnitz, welcher sich im Besitz des Kreisfeuerwehrverbandes befindet. Eine Augenweide, wie die ehemalige Technik liebevoll gepflegt wird. Ein herzliches Dankeschön dafür und für die Teilnahme.

P3 FFW Krumhermsdorf
Der Krumhermsdorfer P 3 vor dem Rathaus, Foto: Werner Thalheim


Um 14:30 Uhr schloss sich eine Vorführung von historischem Löschgerät vor der Zeit der Motorisierung an. Nachgestellt wurde ein Brand im ehemaligen Rittergut. Die eingebrachte gute Ernte verleitete nach reichlich Alkoholgenuss zu ausgelassenem Treiben auf dem Gutshof. Und es kam wie es kommen musste - Feuer brach aus. Der Versuch mit einer Eimerkette das Feuer zu löschen misslang und so musste fremde Hilfe her. Aus dem benachbarten Neustadt eilten Kameraden mit einer Fassspritze zu Hilfe. Aber auch die reichte nicht aus das Feuer zu löschen und es mussten weitere Löschmannschaften aus umliegenden Ortschaften (und auch weiter entfernten Orten) alarmiert werden. Insgesamt neun voll funktionsfähige Handdruckspritzen aus Berthelsdorf, Dorf Wehlen, Hertigswalde, Langburkersdorf, Langenwolmsdorf, Lohmen, Polenz, Neusalza-Spremberg und Reinhardtsdorf wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Interessant war auch die Darstellung, wie man zu damaliger Zeit mit aneinandergereihten Spritzen Wasser über eine lange Wegstrecke beförderte. So eine Brandbekämpfung kostet Kraft und so musste auch eine Brotzeit eingelegt werden. Leider waren die Löschversuche allesamt weniger erfolgreich, so dass das Haus bis auf die Grundmauern niederbrannte …

Historischer Brand des Rittergutes
Löschversuch beim Brand des ehemaligen Rittergutes mit Eimern, Foto: Werner Thalheim
hitorische Handdruckspritze

und mit der Handdruckspritze, Foto: Werner Thalheim

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, so den Darstellern auf dem Gutshof (besonders den „Erntehelfern“ aus Moritzburg), gleichermaßen wie den Löschmannschaften aus Nah und Fern und natürlich dem Kommentator sowie allen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung.


Das letzte Highlight des Tages war die Vorführung von moderner Technik der Feuerwehr. Bei einem simuliertem Verkehrsunfall waren zwei Fahrzeuge aufeinander gefahren. Einer der Fahrer suchte das Weite, der andere wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Jubiläumswehr mit ihrem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) und der Ortswehr Neustadt mit Löschfahrzeug (LF 16/12 TH) und Rüstwagen (RW 1) wurden alarmiert. Nach Vorbereitung der Fahrzeuge für eine Personenrettung erfolgte diese und der eingeklemmte Fahrer konnte fachgerecht befreit werden. Danach wurde er dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben und die Unfallfahrzeuge gesichert, so dass keine Umweltgefahren von ihnen ausgehen konnten und der Abschleppdienst die Unfallstelle beräumen konnte.

Feuerwehrvorführung simulierter Verkehrsunfall
Vorführung der modernen Technik bei einem simulierten Verkehrsunfall, Foto: Werner Thalheim

Neustadt in Sachsen, 21. Juli 2017

Unterwegs mit wunderschön geschmückten Kutschen und Gespannen

Am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, fand die bereits 9. Kutschenrundfahrt der Krumhermsdorfer Pferdefreunde statt. Insgesamt 25 Gespanne starteten von Krumhermsdorf aus. Erstes Ziel war der Neustädter Markt, wo sie vom Bürgermeister Peter Mühle, der selbst wieder mitfuhr, begrüßt wurden. Es war wieder eine Augenweide, die schön geschmückten Kremser und Kutschen mit ihren rassigen Pferden zu bestaunen. Die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten Orten.

Auch in diesem Jahr war Wolfhard Röder aus Mittelbach bei Chemnitz als Weitester wieder mit dabei. Bürgermeister Peter Mühle dankte allen Teilnehmern und vor allem dem Organisationsteam um Marko Rinke für diese schöne Tradition. Über Polenz, Cunnersdorf und Ehrenberg ging es zurück auf den Festplatz Krumhermsdorf, wo leider bei strömenden Regen der Sieger geehrt werden musste. In diesem Jahr wurde Peter Zeibig (74) aus Ehrenberg mit seinem Einspänner und Holzwagen (früher auch als Gummiwagen bezeichnet) gekürt. Alle anderen Teilnehmer erhielten Erinnerungsgeschenke. Trotz des „feuchten“ Abschlusses war es für alle Beteiligten wieder ein unvergessliches Erlebnis.

Geplant ist, die 10. Kutschenrundfahrt im nächsten Jahr als Jubiläumstour zu einem besonderen Highlight werden zu lassen.

9. Kutschenrundfahrt

Die Kutschenrundfahrt mal aus einer anderen Perspektive, vor dem Rathaus, Foto: Manuela Radek

9. Kutschenrundfahrt

Der Sieger, Peter Zeibig (74) aus Ehrenberg mit seinem Einspänner und Holzwagen, Foto: Werner Thalheim

9. Kutschenrundfahrt

Während der Rundfahrt, Foto: Werner Thalheim

Neustadt in Sachsen, 07. Juli 2017

Engagierte Mitarbeiter/innen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes gesucht

Zur Unterstützung unserer Teams in den städtischen Kindereinrichtungen und Schulen sowie im Städtischen Bauhof, in Sportstätten, auf Sportplätzen suchen wir

engagierte Mitarbeiter/innen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt je nach Einsatzgebiet zwischen 21 bis 40 Stunden. Sie sollten eine abgeschlossene Schulbildung und möglichst eine Fahrerlaubnis Pkw besitzen. Sorgfältiges und eigenverantwortliches Handeln, Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit sind Ihnen eigen. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld, außerdem übernehmen wir sämtliche Sozialversicherungsbeiträge. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher sowie persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis 30.08.2017 an die Stadtverwaltung Neustadt in Sachsen, Sachgebiet Personalwesen, Markt 1, 01844 Neustadt in Sachsen.

Neustadt in Sachsen, 24. Mai 2017

Ausbau der Oberstraße

Als weiteres großes Straßenbauvorhaben erfolgt ab 29. Mai 2017 die Sanierung der Oberstraße im zweiten Bauabschnitt.

Dort wird zunächst der Durchlass für den Kalbsbornbach erneuert und anschließend ein neuer Mischwasserkanal bis zur Promenade/Bruno-Dietze-Ring verlegt, so dass danach der Straßenbau mit Fertigstellung bis Anfang September 2017 begonnen werden kann. Mit dem Asphalteinbau erhält auch ein Teilstück der Ortsstraße Promenade, zwischen Einfahrt Parkplatz und der Buswendeschleife eine neue Deckschicht.

Über eine bauzeitliche Ampelanlage wird die Zufahrt zum Wohngebiet Bruno-Dietze-Ring ständig gewährleistet.

Neustadt in Sachsen, 28. Februar 2017

LEADER-Fördermittel in der Region „Sächsische Schweiz“ aufgerufen!

Interessante Fördermittel für die vielfältigsten Bereiche, für Gewerbe, junge Familien ...

Seit dem 10.02.2017 können in der LEADER-Region „Sächsische Schweiz“ wieder Anträge auf Förderung mit LEADER-Mitteln gestellt werden. Abgabeschluss ist der 31.03.2017 und die regionale Entscheidung im Koordinierungskreis fällt am 10.05.2017.
Aufgerufen wurden alle sieben Handlungsfelder der LEADER-Entwicklungsstrategie der Region „Sächsische Schweiz“:

HF A Wirtschaft, Nahversorgung, Fachkräftesicherung
HF B Mobilität, technische Infrastruktur
HF C Bildung, Soziales, Ehrenamt
HF D Siedlungs- und Ortsentwicklung
HF E Natur, Kulturlandschaft und Klimaschutz
HF F Tourismus, Kultur und Freizeit
HF G Prozessbegleitung, Kooperation, Kommunikation

Übersicht, was gefördert wird - Beschreibung der einzelnen Handlungsfelder mit Fördersumme

Zuwendungsfähig sind Kommunen, Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Träger sowie Privatpersonen. Auf der Internetseite des Regionalmanagements unter www.re-saechsische-schweiz.de sind die Aufrufe mit allen wichtigen Terminen und Informationen freigeschaltet.
Bitte beachten Sie, dass für die Um- und Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz eine Baugenehmigung erforderlich ist, dass nur der Eigentümer zuwendungsfähig ist und damit gleichlaufen auch der Antragsteller sein muss sowie das Neubau in der Regel nicht förderfähig ist. Haben Sie eine Projektidee? Sprechen Sie mit uns darüber - wir beraten Sie gern zu den Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei der Unterlagenzusammenstellung.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:
Regionalmanagement LEADER-Region „Sächsische Schweiz“
Siegfried-Rädel-Straße 9
01796 Pirna
Telefon: 03501 4704870, Fax: 03501 5855024
E-Mail: joachim.oswald@re-saechsische-schweiz.de

Für Fragen steht Ihnen ebenfalls das Amt für Stadtentwicklung und Bauwesen in Neustadt in Sachsen zur Verfügung: Telefon: 03596 569260

 
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