Alles Gute liegt nah
  • Blick von Ungerturm auf Neusatdt in Sachsen

 
Aktuelles

Neustadt in Sachsen, 24. Mai 2018

Ein Wahnsinnswochenende

Bereits zum 25. Mal fand das Pfingstfest im Park Oberottendorf statt. Der Organisator, der Kellerclub Oberottendorf e. V., lud zu diesem Jubiläum am Freitag, dem 18. Mai 2018, zu einer extra Geburtstagsparty ein. Neben einem großen Dankeschön an alle treuen Sponsoren und Helfer wurde mit lustigen Episoden Resümee über die vergangenen Jahre gezogen. Bürgermeister Peter Mühle gratulierte, wünschte allen viel Durchhaltevermögen für das Wochenende und natürlich viele Gäste. Und die kamen auch und nicht zu knapp.

Pfingstfest 2018

Heiko Harig und Biebs vom Gubi-Disko-Team zur Eröffnung, weitere Fotos unter www.kellerclub.net


Ein Dankeschön geht hiermit an alle Mitglieder vom Kellerclub Oberottendorf, die so eine tolles Wochenende organisierten, ein Beispiel, was unsere jungen Leute so auf die Beine stellen können. Natürlich wird auch im Kellerclub dringend Nachwuchs gesucht.

Alle Jugendlichen ab 14 Jahre sind dort jederzeit herzlich willkommen.

Nachwuchs gesucht

Neustadt in Sachsen, 24. Mai 2018

Brücke hinter der Hofmühle wird erneuert

Aufgrund des maroden Zustandes der hölzernen Tragbalken wird die Fußgängerbrücke im Bereich Hofmühle/Dammstraße im Ortsteil Langburkersdorf durch eine Stahlbrückenkonstruktion komplett erneuert. Die Demontage erfolgte durch die Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs bereits am 8. Mai 2018.

Die neue Brückenkonstruktion wird bis zum Tag der offenen Tür in der Hofmühle am 24.Juni 2018 installiert.

Neustadt in Sachsen, 23. Mai 2018

Mitarbeiter/innen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes gesucht

Zur Unterstützung unserer Teams im Städtischen Bauhof/in Sportstätten/auf Sportplätzen/in der Freiwilligen Feuerwehr sowie in den städtischen Kindereinrichtungen und Schulen suchen wir ab dem 01.08.2018 engagierte

Mitarbeiter/innen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt je nach Einsatzgebiet zwischen 21 bis 40 Stunden. Sie sollten eine abgeschlossene Schulbildung und möglichst eine Fahrerlaubnis Pkw besitzen. Sorgfältiges und eigenverantwortliches Handeln, Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit sind Ihnen eigen. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld, außerdem übernehmen wir sämtliche Sozialversicherungsbeiträge.
Der Einsatz im Bundesfreiwilligendienst erfolgt für 12 Monate.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 30.06.2018 an die Stadtverwaltung Neustadt in Sachsen, Sachgebiet Personalwesen, Markt 1, 01844 Neustadt in Sachsen. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher sowie persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Im Zusammenhang mit der Bewerbung stehende Kosten werden nicht erstattet. Die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nur mit einem beiliegenden, frankierten Rückumschlag. Die datenschutzgerechte Vernichtung nicht zurückgesendeter Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert.

Neustadt in Sachsen, 08. Mai 2018

Schulanmeldung für die Grundschule 2019/2020

Liebe Eltern,

die Schulanmeldungen für die Kinder aus Neustadt in Sachsen und aus den Ortsteilen finden in den Neustädter Grundschulen an folgenden Tagen statt:

Grundschule Oberottendorf
Bischofswerdaer Straße 276, Tel.: 03596 550020

Montag, 20.08.2018 13:30 bis 17:45 Uhr
Donnerstag, 23.08.2018 14:00 bis 17:45 Uhr
Montag, 27.08.2018 14:00 bis 17:00 Uhr

Julius-Mißbach-Grundschule
Bischofswerdaer Straße 15, Tel.: 03596 602025

Donnerstag, 30.08.2018 15:00 bis 17:00 Uhr
Montag, 03.09.2018 13:30 bis 15:30 Uhr
Mittwoch, 05.09.2018 15:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch, 12.09.2018 13:30 bis 15:30 Uhr

In den Kindergärten hängen für die Zeitplanung entsprechende Listen aus.
Bitte tragen Sie sich dort ein. Eltern, deren Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung gehen oder eine Kindertageseinrichtung außerhalb von Neustadt in Sachsen besuchen, erhalten im Sekretariat der jeweiligen Schule unter den oben genannten Rufnummern ab Mitte Juni einen Termin. Für das Schuljahr 2019/2020 sind alle Kinder, die bis zum 30.06.2019 das sechste Lebensjahr vollenden durch die Eltern anzumelden.
Kinder, die das sechste Lebensjahr später vollenden, können angemeldet werden. Zur Anmeldung müssen, falls das gemeinsame Sorgerecht besteht, beide Sorgeberechtigten (bei Verhinderung eines Sorgeberechtigten ist eine Vollmacht mitzubringen) und das zukünftige Schulkind erscheinen. Vorzulegen ist die Geburtsurkunde des Kindes oder eine amtlich beglaubigte Kopie. Achtung! Beide Grundschulen bilden einen gemeinsamen Schulbezirk. Sie melden Ihr Kind an Ihrer Wunschschule an. Daraus ergibt sich jedoch kein Anspruch auf Aufnahme an dieser Schule.

Neustadt in Sachsen, 25. April 2018

200. Todestag von Pfarrer Magister Wilhelm Leberecht Götzinger

Der 23. April 2018 stand ganz im Zeichen von Pfarrer Magister Wilhelm Leberecht Götzinger, denn sein Todestag jährte sich an diesem Tag zum 200. Mal. Götzinger gilt durch seine Publikationen als früher Entdecker und Erschließer der Sächsischen Schweiz und des Meißner Hochlands für den Fremdenverkehr. Um seine herausragenden Leistungen für die Sächsische Schweiz und Neustadt in Sachsen zu würdigen, organisierte die Interessengemeinschaft Sächsische Bergsteigergeschichte eine Wanderung zu verschiedenen Orten seiner Biografie, die am Götzinger-Medaillon im Bärengarten in Hohnstein startete. Dieses wurde anlässlich einer „Götzinger-Feier“ des Gebirgsvereins im Jahre 1886 in den Fels gehauen. Nächstes Ziel war die ehemalige Hohnsteiner Apotheke. An dieser, dem mehrjährigen Wirkungsort von Götzinger als Hauslehrer, wurde durch die Familie Arnold eine Gedenktafel angebracht, denn in Hohnstein erschien auch sein erstes bedeutsames Werk „Geschichte und Beschreibung des Chursächsischen Amts Hohnstein mit Lohmen“. Nachfahren Götzingers
Weiter ging es auf die Götzinger Höhe. Im Jahre 1883 wurde von der damaligen Sektion Neustadt des Gebirgsvereins für die Sächsisch-Böhmische Schweiz der eiserne Aussichtsturm errichtet und dem bisherigen Achtlindenberg der Name „Götzinger Höhe“ verliehen. Am Gedenkstein verweilten die Anwesenden und würdigten sein Schaffen mit Blumen.



Bild: Christiane Lorenz und Bernt Müller aus Berlin, Götzingers Nachfahren in der fünften Generation, vor dem Gedenkstein auf der Götzinger Höhe, Foto: Jens Vogel


Die Wanderung endete in der St.-Jacobi-Kirche mit einem Orgelkonzert. Von 1787 bis zu seinem Tode 1818 lebte er im Neustädter Pfarrhaus und agierte in der St.-Jacobi-Kirche als Diakon und Pfarrer. Sein Hauptwerk „Schandau und seine Umgebung oder Beschreibung der sogenannten Sächsischen Schweiz“ in der ersten sowie einer bearbeiteten zweiten Auflage veröffentlichte er zu dieser Zeit. Noch heute erinnert hier sein Grab an ihn, das sich in unmittelbarer Nähe des Pfarrhauses befindet und an dem sich alle Anwesenden zum Abschluss der Gedenkreise versammelten. Im Namen aller legte Bürgermeister Peter Mühle einen Kranz auf sein Grab, eine kleine Geste, für eine Persönlichkeit, die in ihrer Zeit Herausragendes geleistet hat.

200. Todetag Götzingers

Bürgermeister Peter Mühle und Pfarrer Sören Schellenberger gedenken Wilhelm Leberecht Götzinger zusammen mit allen Anwesenden an seiner Grabstätte, Foto: Werner Thalheim

Neustadt in Sachsen, 23. April 2018

Höhere Bandbreiten durch Ausbau durch die Deutsche Telekom

Bereits im vergangenen Jahr begannen die Arbeiten für ein schnelleres Internet in der Innenstadt durch die Deutsche Telekom. Rund 4.000 Haushalte in Neustadt in Sachsen können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud.
Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.

Die Telekom hat dafür rund fünf Kilometer Glasfaser verlegt und 12 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet. „Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig. Bandbreite ist heute so wichtig wie Gas, Wasser und Strom“, sagt Peter Mühle, Bürgermeister von Neustadt in Sachsen. „Deshalb freuen wir uns, dass Neustadt in Sachsen jetzt vom Ausbau-Programm der Telekom profitiert. So sichert sich unsere Stadt einen digitalen Standortvorteil und wird als Wohn- und Arbeitsplatz noch attraktiver.“
„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Kai Gärtner, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“ Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren.

Parallel hat die Stadt einen Fördermittelantrag zur Mitfinanzierung weiterer Ausbauarbeiten gestellt, um auch die Ortsteile und die Bereiche, die derzeit noch unterversorgt sind, höher ausstatten zu können.

Neustadt in Sachsen, 20. April 2018

Wandern zwischen Horní Poustevna und Neustadt in Sachsen

Am 19. April 2018 wurde der zweite grenzüberschreitende Wanderweg von Horní Poustevna nach Neustadt in Sachsen für alle Wanderfreunde eröffnet.

Gemeinsam gaben Neustadts Bürgermeister Peter Mühle und Robert Holec, Bürgermeister von Dolní Poustevna, symbolisch den Weg im Beisein von Jiří Rak, Leiter der Destinationsagentur der Tourismusgesellschaft Böhmische Schweiz, Ing. Zbynék Linhart, Senator des Parlaments der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Verwaltungsrates der gemeinnützigen Gesellschaft Böhmische Schweiz, Jens Michel, Mitglied des Landtages und Klaus Brähmig, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e. V. sowie 200 tschechischen und deutschen Wanderfreunden an diesem sonnigen Nachmittag frei.

Nachdem bereits im Ortsteil Rugiswalde im Februar 2016 ein Wanderübergang eingeweiht werden konnte, folgt nun, pünktlich zu Beginn der Wandersaison, dieser weitere Übergang, der Horní Poustevna mit dem Ortsteil Langburkersdorf verbindet.
Die Länge des Weges beträgt insgesamt ca. 4,8 km, wovon sich drei Kilometer in Tschechien befinden. Dank der Initiative von Jiří Rak, den örtlichen Wanderfreunden, dem Kreiswegewart Helmut Venus sowie den Vertretern des tschechischen Tourismusvereins und den beiden Stadtverwaltungen konnte diese Route gemeinsam ausgearbeitet werden.
Im Vorfeld erfolgten einige Regulierungsarbeiten des fußläufigen Geländes durch den Städtischen Bauhof und gemeinsam mit Dieter Scholz, Wegewart des örtlichen Wandervereins wurde die Strecke als Wanderweg markiert, ein Wegweiser angebracht sowie eine Bank aufgestellt, von der man eine wunderschöne Aussicht genießen kann.

Wanderweg Eröffnung v. l. Robert Holec, Bürgermeister von Dolní Poustevna, Ing. Zbynék Linhart, Senator des Parlaments der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Verwaltungsrates der gemeinnützigen Gesellschaft Böhmische Schweiz, Neustadts Bürgermeister Peter Mühle, Jens Michel, Mitglied des Landtags und Klaus Brähmig, Vorisitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e. V.


Im Anschluss konnten sich die Wanderer bei einem kleinen Imbiss stärken, den der tschechische Tourismusverein gemeinsam mit der Stadtverwaltung Neustadt organisierte.

Wanderweg Eröffnung


Für alle Interessierten lud der Förder- und Heimatverein Schloss Langburkersdorf e.V. zum Abschluss in die Hofmühle zu einer kleinen Führung ein. Mit anregenden Gesprächen ging dieser schöne Nachmittag zu Ende.

Wanderweg Eröffnung

Dieter Mutscher (links) zeigt und erklärt den tschechischen Gästen v. l. Ivo Safus, Dana Stefáckova und Jiří Rak, von der Tourismusgesellschaft Böhmische Schweiz, die historische Ausstellung der Hofmühle


Ein Dankeschön geht an alle Beteiligten, die einen Beitrag zum Zustandekommen des Wanderweges leisteten, an den Förder- und Heimatverein Schloss Langburkersorf e. V. und das Ehepaar Mutscher für den herzlichen Empfang in der Hofmühle sowie an die Ortsfeuerwehr Krumhermsdorf für die Bewirtung.

Neustadt in Sachsen, 17. April 2018

„Auferstanden aus Ruinen“ - Die Wiederbebauung des Neustädter Marktes nach 1945

Im Mai 1945, kurz nach dem offiziellen Kriegsende, wurden in Neustadt in Sachsen mehr als 60 Häuser ein Raub der Flammen. Grund dafür war ein Beschuss der nach Neustadt zurück kehrenden polnischen Armee. Vor allem der Markt und die anliegenden Gassen und Straßen waren stark davon betroffen.

Viele Neustädter kennen die Fotografien der Ruinen auf dem Markt. Weniger bekannt ist dagegen jedoch, wie der Wiederaufbau begann und welche Architekten dahinter standen.

Daniel Fischer, ein Dresdner, forscht seit nunmehr sechs Jahren zu diesem Thema. Er sprach mit den noch lebenden Architekten, suchte in Archiven, studierte Bauzeichnungen und besuchte Zeitzeugen. Entstanden aus dieser umfangreichen Arbeit ist nun eine Ausstellung, die sich dem Thema der Wiederbebauung des Neustädter Marktes widmet. An einzelnen markanten Gebäuden des Marktes erzählt er die Geschichte der Häuser, zeigt den Vorkriegszustand, die Ruinen nach der Brandstiftung im Frühjahr 1945 und schließlich die wiederaufgebauten Gebäude.
Aufgegriffen sind unter anderem die Stadt-Apotheke, das Sängerheim, die Buchhandlung Born, das damalige Hotel „Zum Stern“ und natürlich das Café Wochenpost.
Diesem widmet sich Daniel Fischer im besonderen Maße.

Leihgaben von Neustädtern, Dokumente sowie Gegenstände aus dem Bestand des Stadtmuseums und umfangreiches Bildmaterial zeigen das Besondere dieser Zeit, als Neustadt wieder zu einem wachsenden und lebendigem Städtchen aufblühte.

Neustadt nach 1945

Besuchen Sie diese interessante Ausstellung im Stadtmuseum Neustadt in Sachsen, die bis zum12.08.2018 für Sie geöffnet ist. Das Stadtmusem ist immer von Dienstag bis Donnerstag, 09:30 bis 16:00, Freitag von 09:30 bis 14:00 und Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13:00 bis 17:00 Uhr für Sie da.
Ausnahme ist der Himmelfahrtstag, am 10.05.2018 bleibt das Mu-seum geschlossen.

Neustadt in Sachsen, 03. April 2018

Bald wieder geöffnet

Bereits seit längerem waren der Gasthof auf dem Neustädter Ungerberg und der dortige „Prinz Georg Turm“ nicht mehr der breiten Öffentlichkeit zugängig. Bauzäune verhinderten einen Besuch und das war nicht nur den Neustädter Bürgern ein Ärgernis. Auch musste vor einiger Zeit der durch das Objekt führende Wanderweg umverlegt werden.

Durch eine zielgerichtete Stiftungsgründung konnte gemeinsam mit dem Neustädter Bürgermeister Peter Mühle in monatelanger Arbeit eine erfolgreiche Lösung herbeigeführt werden. Am 09.02.2018 wurde notariell der käufliche Erwerb des Berggasthofes einschließlich des historischen Aussichtsturmes besiegelt. Erwerber ist eine eigens gegründete Stiftungsgesellschaft, welche sich ausschließlich dem Wohl der Stadt Neustadt in Sachsen und der dortigen, öffentlichen Projekte verschrieben hat. Vom zuständigen Finanzamt wurde die Gemeinnützigkeit der Stiftung bestätigt. Der Stadtrat hat dem Kauf zum Zwecke der Wiedereröffnung von Turm und Berggasthof daher gern zugestimmt.

Zudem konnte mit Peggy Windler eine erfahrene ortsansässige Gastronomin gewonnen werden, um mit einem frischen Betreiberkonzept dem idyllisch gelegenen Ausflugsziel neues Leben einzuhauchen. Sie ist auch weiterhin die Betreiberin des zweiten Berggasthofes „Götzinger Höhe“ und beweist seit Jahren, dass die Stadt und die umliegenden Berge eine Reise wert sind.
Herzliche Gastlichkeit mit Panoramaausblick und geschmackvoller Küche sind und bleiben ihr Credo.

Rundwanderungen um Neustadt werden also schon in Kürze im doppelten Sinn zum Erlebnis werden. Die Wiedereröffnung des Gasthofes auf dem Ungerberg ist noch in diesem Sommer geplant. Natürlich werden wir Sie auf dem Laufenden halten und rechtzeitig über dieses Ereignis informieren.

Berggasthof Unger

Berggasthof Unger mit Turm, Foto: G. Gräfe

 
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